Moviemento Filmverleih

Kontakt: Iris Praefke 030 . 40 98 23 63 verleih@moviemento.de


Wir haben folgende Filme in unserem Verleihprogramm für Kinos:



Ab 16.8. im Kino
Life in Stills
Formate: DCP / MPEG 2 / BlueRay

Dokumentarfilm, Regie: Tamar Tal, IL 2011, 58 min Miriam Weissenstein ist eine lebende Legende der Geschichte des Landes Israel. Die unersetzlichen Negative der Fotos der Unabhängigkeitserklärung liegen bei ihr zu Hause. Ihr Mann Rudi Weissenstein ist damals der einzige Fotograf, der die Zeremonie fotografieren darf. Zusammen mit ihm dokumentiert sie die Geschichte und die Persönlichkeiten des jungen Staates über Jahrzehnte. Wer im Schaufenster ihres Ladens in der Allenbystraße in Tel Aviv als großes Porträt hängt, der wird gewählt – so sagt man.
Miriam Weissenstein ist nicht etwa weise oder milde geworden im Alter, nein sie ist rastlos, kämpferisch und streitsüchtig wie eh und jeh. Gemeinsam mit ihrem Enkel Ben erhält sie das unendliche Bilderarchiv des Landes – schlägt jedes Kaufangebot ab und organisiert Ausstellungen in aller Welt. Die modernen Vermarktungsideen ihres Enkels findet sie ebenso seltsam wie sein unkonventionelles Leben. Mit beidem arrangiert sie sich trotzdem und streitet mit ihm lieber über wichtigere Dinge. Tamar Tals preisgekrönter Film begleitet die beiden großherzigen und originellen Menschen mit viel Humor durch Höhen und Tiefen, durch private Tragödien ebenso wie bei persönlichen Höhepunkten, wie der Reise zu ihrer großen Fotoausstellung nach Frankfurt. Nach dem Film hat man den Eindruck, zwei Freunde in Tel Aviv zu haben, mit denen man gelacht und geweint hat, so sehr und so herzlich lässt einen der Film Anteil haben an ihrem bewegten Leben.

Miriam Weissenstein is a living legend in the history of Israel. The irreplaceable negatives from the photographs of the declaration of independence are kept in her draws at home. At this time her husband Rudi Weissenstein is the only photographer who is given permission to photograph the ceremony. Together the young couple captures the history and the personality of the young nation over the years. They say if your portrait hangs in the window of their photo shop in the Allenby street of Tel Aviv you will be elected. Miriam Weissenstein has not softened with age, instead she is tireless, antagonistic and as opinionated as ever. Together with her grandson Ben she looks after the endless photography archive of the country – they refuse all suggestions to sell and organise exhibitions throughout the world. Miriam does not always agree with the modern business ideas of her grandson, or his unconventional lifestyle. However she is able to accept these in order to fight over the more important things in life. Tamar Tal's prize-winning film follows these two warm-hearted and original figures with the right amount of humour through the ups and downs of their lives, their private tragedies and personal successes, such as their journey to Frankfurt for a special exhibition of their photographs.
After getting to know Miriam and Ben while watching this sensitive and intimate portrait you have the feeling, that you have two new friends, with whom you laughed and cried and want to visit as soon as you reach Tel Aviv.
»In ihrer sehr bewegenden Dokumentation rückt die Regisseurin Tamar Tal vor allem die sehr enge Beziehung zwischen Ben und seiner Großmutter in den Mittelpunkt. Die alte Dame ist streitbar, launisch und stur und manchmal überschattet eine Familientragödie das Verhältnis zwischen Großmutter und Enkel. Dennoch gelingt Tamar Tal ein lebensbejahender, leichter Film über die verbindende Kraft der Generationen.« (Jüdisches Filmfestival Berlin und Potsdam 2012)

»Der herzerwärmende Film lebt vom beständigen Wechsel zwischen jüdischem Witz bis hin zu schonungslosem Sarkasmus unter vollständiger Ignorierung nicht nur politischer, sondern jedweder ›Correctness‹«. (DOK Leipzig)

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Life in StillsLife in Stills
Presseheft als pdf (12mb) Medienpädagogisches Begleitmaterial


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Life in Stills Life in Stills Life in Stills Life in Stills Life in Stills
Miriam Weissenstein und ihr Enkel Ben (1mb)
Miriam Weissenstein vor Ihrem eigenen Foto (5mb) Miriam Weissenstein und ihr Enkel Ben (1mb) Produzent Barak Heymann (2mb) Regisseurin Tamar Tal (2mb)

Trailer


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Werberatschläge

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Werberatschlag 1-8 komplett als pdf Werberatschlag 1 als jpg
9x12 cm
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Im Kino
Fucking Different XXX

D 2011, 94 min, Realisation: Kristian Petersen in Zusammenarbeit mit Jürgen Brüning Filmproduktion und Manuela Kay Lesbischer, schwuler und Trans-Sex aus neuer Perspektive
8 Kurzfilme von: Courtney Trouble, San Francisco | Emilie Jouvet, Paris | Manuela Kay, Berlin | Maria Beatty, Paris/New York | Bruce LaBruce, Toronto | Jürgen Brüning, Berlin | Kristian Petersen, Berlin | Todd Verow, New York

Jung, wild und sexy – das ist »Fucking Different«. Was vor sechs Jahren in Berlin begann, ist inzwischen ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Für »Fucking Different XXX« fanden sich erstmals acht prominente internationale Filmschaffende zusammen, um das jeweils »andere« Geschlecht sexuell in Szene zu setzen. Dabei steuern sie ganz persönliche Beiträge von einem Ort ihrer Wahl bei: In New York, Berlin, Paris und San Francisco entstanden Arbeiten von Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble und Todd Verow. So begleitet zum Beispiel Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) Pornostar Judy Minx beim Cruising in Paris, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) inszeniert ihre Version von Abel und Kain in einer New Yorker Schwulenbar, Kristian Petersen dreht einen heißen Quickie auf der Toilette des Kreuzberger Szeneclubs Südblock, Manuela Kay (»Airport«) zeigt wie romantisch ein Fistfuck in freier Natur sein kann und Jürgen Brüning erzählt von einem spielerischen Nachmittag mit Tennisbällen, großen Bällen, Orangen und anderen Früchten. »Fucking Different XXX« zeigt eine so noch nie da gewesene Vielfalt von sexuellen Spielarten und Varianten, jenseits aller Klischees mit frischem, humorvollem Blick auf Sexualität.

Young, wild and sexy – this is »Fucking Different XXX«. What began six years ago in Berlin has become a worldwide phenomenon. Gay filmmakers make movies about lesbians and lesbian directors make films about gay men. For »Fucking Different XXX«, eight prominent international filmmakers got together to present the »other« sex and their erotic adventures. Each director brings their own personal touch to diverse locations around the world: in New York, Berlin, Paris and San Francisco, Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble and Todd Verow developed their works. In Paris, Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) follows Judy Minx as she goes cruising, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) directs her own version of Cain and Abel in a New York gay bar, Kristian Petersen films a hot quickie in the toilet at an underground Berlin club, Manuela Kay (»Airport«) shows how rough sex can be very romantic in free nature, and Jürgen Brüning brings us a playful afternoon full of tennis balls and exotic fruits. The resulting films reject erotic clichés and instead allow us to look at sex and sexuality in ways we have never done before, with a fresh and humorous approach.
 
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Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Plakatmotiv
Presseheft
Lilith (Mother of Evil)
use. destroy. repeat. use. destroy. repeat. Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson
Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX
anchor anatomic
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Blümchensex New Kid on the Block Dyke Fight
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Todd Verow Manuela Kay Bruce LaBruce
Emilie Jouvet Jürgen Brüning Kristian Petersen Courtney Trouble
Maria Beatty





Im Kino
Pornografie & Holocaust


Israel 2008, 63 min
Verleih: Moviemento
bundesweiter Kinostart: 30.12. 2010
Regie: Ari Libsker, Produzent: Barak Heymann, Co-Produzent: Ari Libsker, Drehbuch: Ari Libsker, Kamera: Uri Levi, Dror Lebendiger, Schnitt: Morris Ben-Mayor
mit Eyal Liani, Ami Maoz, Dan Newman, Ronit Yedaya, Oded Yedaya, Eli Eshed, Nitsa Ben-Ari, Jonathan Ben-Nachum, Uri Aloni, Eli Keidar, Ezra Narkis, Miryam Uriel, Isaac Noodleman, Nachman Goldberg, Isaac Guttman, Victoria Ostrovsky Cohen, Uri Avneri, Ezekiel Adiram, Prof. Omer Bartov, Ruth Bondy, K. Zetnik, Prof. Dan Miron, Jechiel Scheontoch, Naama Chic, Michael Gross, Sarah Blau, Carmella Meroz


Holocaust-Pornographie von jüdischen Autoren für ein jüdisches Publikum – dieses bizarre Phänomen der israelischen Popkultur beschreibt »Pornografie & Holocaust«. Nach dem großen Erfolg des ersten pornografischen Taschenbuches »Stalag 13«, das zur Zeit des Eichmann Prozesses in Israel erscheint, entwickeln sich diese reißerischen Heftchen schnell zum modernen Massenphänomen. Die Groschenromane formulieren dabei – in sich stetig steigernder Explizität – sadomasochistische Fantasien um Kriegsgefangene und Nazioffiziere in deutschen Lagern und brechen damit gleich zwei Tabus. Erstmals gibt es in der puritanischen Gesellschaft Israels pornografische Literatur und gleichzeitig sind diese Heftchen neben dem Eichmann Prozess die erste öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Regisseur Ari Libsker lässt Verleger, Autoren und Journalisten zu Wort kommen und verwebt die mit präziser Kamera gefilmten Interviews geschickt mit Archivbildern. 


Pornografie und Holocaust Plakatmotiv Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13
Regisseur
Ari Libsker
Plakat Stalag 13 Ich war Oberst Schultzes Hündin Stalag 3 Buchcover Stalag 13 verschiedene Motive verschiedene Motive

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